Barbados und seine Hauptstadt Bridgetown
Von allen Ländern und Insel in der Karibik ist Barbados am weitesten östlich gelegen. Die Insel Barbados ist aus Kalk und Sandstein aufgebaut. Der Form her ähnelt sie der einer Birne. Sie ist zum größten Teil flach und steigt gegen Norden hin an. Dort im Hügelland der Insel liegt der 340 m hohe Mount Hillaby, dessen östliche Flanke an manchen Stellen bis 200 zum Meer hin abfällt. Die Hauptstadt heißt Bridgetown, sie beheimatet nur 6700 Personen gegründet wurde sie im Jahre 1628. Die Stadt ist sehr stark auf Tourismus ausgerichtet dies merkt man vor allem an den Preisen. Die Restaurants der Stadt sind die mit Abstand am teuersten auf ganz Barbados. Am Hafen und in der Altstadt spürt man immer noch das kolonialzeitliche Flair, dank dieser Atmosphäre wird die Bridgetown als die englischste Stadt der Karibik gehandelt.
Die Insel Barbados
Im Süden und Westen der Insel sind die berühmtem, langen Sandstrände die dank dem tropischen Klima ganz Jährig besucht werden können mit anderen Worten auf Barbados ist das ganze Jahre Wetter zum Baden. Regenwald findet man heute auf der Insel keinen mehr dieser wurde schon vor Jahrhunderten gerodet. Das wohl wichtigste Anbauprodukt ist, wie schon seit Jahrzehnten der Zuckerroher. Der Staat ist bestrebt seine Abhängigkeit vom Zuckerrohranbau durch den Tourismus zu verkleinern. Jetzt schon tragen die ca. 1ne Million Besucher wesentlich zum Bruttoinlandsprodukt bei, der Tourismus macht ungefähr 30 an diesem aus. Ungefähr 80% der Bevölkerung sind schwarzer Hautfarbe ca. 15% Mulatten und der kleine restliche Teil von 5% ist weißer Hautfarbe. Zuerst legten die Portugiesen 1536 auf Barbados an. Diese hatten aber kein Interesse an der Insel und zogen bald wieder ab. Darauf nahmen 1625 die Engländer diese unter ihre Fittiche erst 1966 wurde Barbados zum unabhängigen Staat.
Kulinarisches: Barbados Küche
Wegen dem regen Touristenverkehr auf Barbados ist die Küche ziemlich international Ausgelegt. Man findet in der Hauptstadt Indische, Chinesische und Italienische Restaurants in zahlreicher Menge. Natürlich gibt es auch die typische Küche das Nationalgericht, was es überall zu essen gibt heisst Cou-Cou es besteht aus Mais und Okra was zu einem Brei verarbeitet und meistens mit Fisch serviert wird. Auch das Grillen gehört zu einem Festen Element in der Küche Barbados. Gegrillt wird meistens Schwein, dessen grillierten Schwanz kann bei Imbissständen bezogen werden. Das Nationalgetränk, wie könnte es auch anders sein ist Rum. Und auch die Barbadier, so nennt man die Einwohner Barbados behaupten, wie andere Karibikstaaten auch sie hätten den Rum erfunden und ihre Mount-Gay Brennerei sie die älteste der Welt.
Feste: Das Cop over Festival auf Barbados
Karneval gibt es nicht nur in Rio de Janeiro. Auch die verschiedenen karibischen Inseln haben ihre Karnevals und Feste. Auf Barbados ist das Corp-over-Festival, wohl das bekannteste und grösste. Das Fest wird im Juli/August gefeiert und erinnert an die Sklaven die Angangs des 18. Jahrhunderts auf zum Arbeiten auf die Insel geschleppt wurden. Geleichzeitig gilt es auch als Erntedank fest.
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