Geologie und Entdecker der Karibik
Die Karibik liegt mitten am Meer und lädt daher sehr viele Urlauber ein. Besonders auffallend ist dort vor allem der Kaimangraben, der sich in den letzten Jahren einen hohen Namen gemacht hat. Dieser ist bis zu einer 7.680 Meter Tiefe zu finden und bietet eine Sehenswürdigkeit an, die besonders gerne besucht wird. Daher befindet sich in dieser Umgebung auch in der Nähe der karibischen Platte. Diese liegt im Nordwestteil der Insel und zeigt sich als besonders wichtig.
Schon von mehr als tausend Jahren wurde die Insel entdeckt. In der damaligen Zeit wurde diese von den Arawak Indianern übernommen. Diese kamen von Venezuela auf der karibischen Insel über und hatten dort regiert. Allerdings verbreitete sich diese Kultur weit in den Norden, sodass diese sich schnell entwickelt haben. In den kommenden Jahren, sprich 1500 Jahre später wurde ein Krieg auf der Insel geführt. Besonders die kleinen Antillen haben sich in diesem Bereich sehr stark entwickelt. Bis heute hat sich die Insel wieder erholt und hat die unterschiedlichen Bereiche abgedeckt. Daher besiedelte Christoph Kolumbus in dieser Zeit schon Kuba und hatte sich dort niedergelassen. Bis in das 18. Jahrhundert ging diese Reise, die bis heute eine große Bedeutung mit sich bringt. Aus diesem Grund hatte sich die Karibik in den letzten Jahren sehr stark entwickelt und hatte gezeigt, welche Möglichkeiten aufgegeben wurde, um die Entwicklung dort weiterzuführen.
Die karibischen Inseln sind daher schon seit vielen Jahren zu deuten. Diese hat sich stark entwickelt und lebt mittlerweile von dem zahlreichen Tourismus, der sich Jahr für Jahr stetig steigert.
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